Wer wirbt für „BILD“?

Wer wirbt für „BILD“?

Wir wissen nicht, warum sie es tun. Aber wir wissen, wer es tut!

Warum diese Website?

Warum ist es schlecht, für die BILD-„Zeitung“ zu werben?

Wer­bung für die BILD-„Zeitung“ ist eben nicht wie jede be­lie­bi­ge Schuh-, Sup­pen- oder Auto­wer­bung, son­dern auch ein State­ment, dass einem die Ver­brü­de­rung mit der BILD-„Zeitung“ mehr wert ist als die­je­ni­gen Men­schen, deren Schick­sa­le die BILD-„Zeitung“ Tag für Tag für Schlag­zei­len ver­kauft.

BILD­Blog re­cher­chiert seit ei­ni­gen Jah­ren Ge­schich­ten der BILD-„Zeitung“ hin­ter­her und zeigt, wie sie so­wohl (zum Teil harm­los) schlicht schlecht re­cher­chiert, ge­zielt Stim­mung macht, gegen Men­schen und po­li­ti­sche Grup­pen hetzt und das Leben von Men­schen zum Zwecke von Schlag­zei­len zer­stört.

Für die BILD-„Zeitung“ zu wer­ben heißt, sich mit diesen Me­tho­den ein­ver­stan­den zu er­klä­ren und mit seinem Na­men zu stär­ken. Siehe dazu auch: Offe­ner Brief von Ju­dith Holo­fernes von Wir sind Hel­­den.

„Pro­mi­nen­te sa­gen in den Wer­be­spots zum Groß­teil Schlech­tes über BILD. Ist das nicht okay?“

Einer der vie­len per­fi­den Tricks der Mar­ke­ting­agen­tur. Den Werbe­fi­gu­ren wird ge­sagt, sie dür­fen auch Kri­ti­sches über die „BILD“ sagen. Das scheint ein über­zeu­gen­des Ar­gu­ment zu sein, führt aber den­noch dazu, dass man Wer­bung für die Sache macht.

„BILD“ versucht sich seit jeher den An­strich eines un­be­que­men Blat­tes zu geben, vor dem sich Pro­mi­nen­te fürch­ten müs­sen, da die auch "un­be­que­me Wahr­hei­ten" schrei­be. Pro­mi­nen­te äu­ßern sich also (wo­mög­lich un­wis­send) ganz im Sin­ne des Blat­tes und geben „BILD“ zu­sätz­lich noch den ed­len, mo­ra­li­schen An­strich, auch kri­ti­sche Stim­men zu­zu­las­sen.

„Aber das Geld wird ge­spen­det!“

Ein weiterer per­fi­der Trick der Mar­ke­ting­agen­tur, Pro­mi­nen­ten eine Brücke zu bauen, für „BILD“ zu wer­ben (of­fen­bar gibt es glück­licher­wei­se im­mer­noch die Not­wen­dig­keit, die­se Brücke bau­en zu müs­sen).